Rösch betont Zukunftsoptimismus bei Neujahrsempfang
(xrö – 13.1.26) Beim diesjährigen Neujahrsempfang der SPD Sandhausen im Sängerheim des Arbeitergesangsvereins hielt SPD-Landtagskandidatin Xenia Rösch die Festrede. In seiner Begrüßungsrede betonte der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Thorsten Krämer die Bedeutung von Engagement, Zusammenhalt und Tatkraft: „Die Sänger, die dieses Heim gebaut haben, haben nicht geklagt. Sie haben zugepackt. Sie haben sich selbst bessere Lebens- und Begegnungsräume geschaffen“, so Krämer. Diesen Geist wünsche er sich für die ganze Gesellschaft.
SPD-Landtagskandidatin Xenia Rösch knüpfte in ihrer Festrede an Krämers Begrüßung an. Es brauche wieder Zukunftsoptimismus. Hierbei betonte sie unter anderem Errungenschaften auf Bundesebene, für die sich die SPD lange eingesetzt habe wie die Erhöhung des Mindestlohns, von dem Millionen Menschen profitieren würden. Dies sei ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Um für soziale Gerechtigkeit zu sorgen, müsse aber auch auf Landesebene gekämpft werden: „Ein Kind kann nichts dafür, in welche Familie es geboren wird. Und trotzdem entscheidet in Baden-Württemberg der Geldbeutel der Eltern immer noch viel zu früh über Chancen der Kinder“, so Rösch. Deshalb kämpfe die SPD für kostenfreie Bildung von der Kita bis zum Meister oder Master.
Gleichzeitig betonte Rösch in ihrer Rede auch Gemeinsamkeiten mit den Landtagsfraktionen der Grünen, CDU und FDP/DVP: „Gegenüber den Feinden der Demokratie darf kein Blatt Papier zwischen uns und die anderen demokratischen Parteien passen. Wir streiten um den besten Weg für Baden-Württemberg, aber wir verteidigen gemeinsam das Fundament, auf dem wir stehen.“
Musikalisch umrahmt wurde die Feier von Jonas Eckerle und Benjamin Bogs. Weitere Gäste waren der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Gert Weiskirchen und Edwin Schreyer, Vorsitzender der Arbeitsgruppe 60 plus der SPD-Rhein-Neckar.
Text und Foto: Xenia Rösch
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