Süße Tradition zum Schmutzigen Donnerstag: Finanzhaus Maisch auf Berliner-Tour
(eme 15.2.26) Süße Tradition zum Altweiberfasching: Finanzhaus Maisch verteilt wieder Berliner
„Wir haben euch schon erwartet“ – dieser Satz wird mittlerweile an vielen Orten rund um Nußloch gehört, wenn Matthias Maisch mit seinen prall gefüllten Tüten vor der Tür steht. Was vor acht Jahren als kleine Geste begann, hat sich zu einer echten Faschingstradition entwickelt, auf die sich Mitarbeiter von Arztpraxen, Kindergärten, dem Seniorenheim, Schulen, Rathäusern und zahlreichen Vereinen jedes Jahr aufs Neue freuen.
Der Gründer des Finanzhauses Maisch bringt es auf den Punkt, wenn er sagt: „Fasching ist für mich ein Fest der Ausgelassenheit, der Gemeinschaft und der Vielfalt“. Genau diese Werte leben Matthias Maisch und seine Tochter Luna am Schmutzigen Donnerstag, in Nußloch auch liebevoll SchmuDo genannt, wenn sie sich auf ihre große Tour durch die Gemeinde machen. Die frischen Berliner sind dabei mehr als nur ein süßes Gebäck – sie sind ein Dankeschön an all jene, die sich in der Gemeinde engagieren und täglich ihren Beitrag leisten.
Was mit einer Handvoll Stationen begann, ist beachtlich gewachsen. Inzwischen umfasst die Berliner-Tour stolze 30 Stationen, an denen über 1000 der köstlichen Krapfen verteilt werden. Eine logistische Herausforderung, die Matthias Maisch glücklicherweise nicht mehr alleine bewältigen muss. Seine Tochter Luna steht ihm tatkräftig zur Seite – nicht nur am Altweiberfasching, sondern auch im beruflichen Alltag.
Nach ihrer Ausbildung zur Bankkauffrau ist Luna Maisch ins Finanzhaus eingestiegen und teilt die Leidenschaft ihres Vaters für Zahlen, Investitionen und vor allem für die Beratung von Kunden. Das Unternehmen, das Matthias Maisch bereits 1999 in Nußloch gründete, hat sich über die Jahre zu einer festen Größe im Ort entwickelt. Mit der Möglichkeit, auf Angebote von rund 300 Banken, Versicherungen und Kapitalanlagegesellschaften zurückzugreifen, bietet das Finanzhaus seinen Mandanten eine unabhängige Beratung.
Die Tradition der Berliner-Verteilung am SchmuDo passt perfekt zu Matthias Maischs Verständnis von Gemeinschaft und lokalem Engagement. Schon seit Jahren setzt er sich für verschiedene soziale Projekte ein. In der Gemeinde darüber hinaus. Die närrische Berliner-Tour ist nur ein Beispiel dafür, wie das Finanzhaus Maisch seine Verbundenheit mit der Region ausdrückt.
Mit Luna an seiner Seite ist nicht nur die Berliner-Tradition gesichert, sondern auch die Zukunft des Finanzhauses. Die Verstärkung im Team bedeutet, dass noch mehr Kunden bei ihrer Immobilienfinanzierung und anderen Finanzfragen professionell beraten werden können. Das Finanzhaus arbeitet mittlerweile ausschließlich auf Empfehlungsgeschäft – ein Zeichen dafür, dass Qualität und persönliche Betreuung hier großgeschrieben werden.
Während in anderen Regionen am Altweiberfasching traditionell den Männern die Krawatten abgeschnitten werden, hat sich in Nußloch eine eigene, deutlich friedlichere Tradition etabliert. Statt rebellischer Gesten gibt es hier einen Finanzberater mit einem großen Herzen und noch größeren Tüten voller Berliner. Vater und Tochter Maisch zeigen damit Jahr für Jahr, dass erfolgreiche Geschäftsleute auch bodenständig bleiben und ihrer Gemeinde etwas zurückgeben können.
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