Maronen: Saisonale Esskastanien vielseitig in der Küche verwendbar
Aus dem Food Fact Friday von Pfitzenmeier: Die Maronen
Maronenbäume wachsen bevorzugt in mild-warmen Regionen, in denen auch Wein angebaut werden kann. Die Ernte der braunen Früchte dauert von September bis Dezember. Maronen werden auch Esskastanien genannt und zählen zu den Nussfrüchten.
Ihr Geschmack ist süßlich und wird als nussig-mehlig beschrieben. Besonders in der Vorweihnachtszeit sind sie eine beliebte Zutat für verschiedene Gerichte.
Mögliche gesundheitliche Vorteile
Maronen enthalten verschiedene Inhaltsstoffe, denen gesundheitlich positive Eigenschaften zugeschrieben werden. Sie können unter anderem die Verdauung und die Abwehrkräfte unterstützen sowie für Herz und Knochen von Bedeutung sein. Auch bei einer glutenfreien Ernährung können sie eine geeignete Zutat sein. Aufgrund ihrer Eigenschaften werden sie zudem als Lebensmittel genannt, das sich in eine ausgewogene Ernährung zur Gewichtskontrolle integrieren lässt.
Allerdings können Maronen bei falscher Lagerung schnell schimmeln. Deshalb sollte beim Kauf auf die Qualität geachtet werden. Eine frische Maronenschale ist glänzend und prall und weist möglichst keine Beschädigungen auf.
Vielseitige Zubereitungsmöglichkeiten
Maronen lassen sich auf unterschiedliche Weise zubereiten. Besonders beliebt sind sie geröstet aus dem Backofen oder vom Weihnachtsmarkt. Darüber hinaus eignen sie sich als Zutat für Suppen, Salate und Currys.
Auch als Füllung für Wild- und Geflügelgerichte sowie als Beilage zu Herbst- und Wintergerichten können Esskastanien verwendet werden.
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