Baracca Swiss verlängert Saison bis 8. März: „Danke“ an die Gäste
(eme 21.1.26) Zur Halbzeit der Wintersaison meldet sich die Baracca Swiss in Leimen mit einer Botschaft, die man in der Gastronomie nicht jeden Tag so deutlich hört: ein großes Dankeschön an die Gäste – und zwar nicht nur als Floskel, sondern als Reaktion auf spürbar starke Resonanz. Wer in den vergangenen Wochen versucht hat, spontan einen Platz zu ergattern, dürfte das sofort nachvollziehen: Das Iglu ist nahezu täglich ausgebucht.
Auffällig ist auch, wie gut der neu gestaltete Außenbereich angenommen wird. Vor dem Fondue noch eine Runde Eisstockschießen, dazu ein heißer Glühwein – das passt nicht nur zur Jahreszeit, es macht den Abend ein bisschen „Ausflug“ statt nur „Essen gehen“. Gerade für Gruppen aus Nußloch und der Umgebung ist das ein angenehmer Start, weil man sich draußen trifft, ankommt, ratscht – und erst danach in die Hütte wechselt.
Kulinarisch setzt die Baracca Swiss weiter auf das, wofür sie sich in der Region einen Namen gemacht hat: Schweizer Klassiker in gemütlicher Atmosphäre beim Weingut Adam Müller in Leimen. Neben dem Iglu wird auch das sogenannte „Fonduelette“ besonders hervorgehoben – offenbar ein Angebot, das bei vielen genau den Nerv trifft. Wenn dann noch der Terminkalender so voll ist, dass kaum Luft bleibt, wirkt die Entscheidung konsequent.
Denn wegen der anhaltend hohen Nachfrage wird die Saison verlängert – und zwar bis einschließlich 8. März. Zusätzlich öffnet die Baracca Swiss an ausgewählten weiteren Tagen im Januar und Februar, für die teils noch Reservierungen möglich sind. Wer also schon dachte, der Winter-Ausflug sei für dieses Jahr „durch“, bekommt nun eine zweite Chance – und die dürfte angesichts der Buchungslage nicht ewig offen bleiben.
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