Das Handy-Projekt Leimen und Sandhausen ist gut ins Jahr 2026 gestartet
(feg 9.2.26) Auch im neuen Jahr 2026 ist das beliebte Handy-Projekt in Leimen und Sandhausen erfolgreich gestartet. Am 16. Januar trafen sich über zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Leimen mit Schülerinnen und Schülern des Friedrich-Ebert-Gymnasiums. Am 30. Januar waren in Sandhausen 18 Userinnen und User dabei. Alle Teilnehmenden hatten eine Schülerin oder einen Schüler an ihrer Seite, die engagiert dabei halfen, Fragen und Probleme rund ums Handy zu klären.
Die Herausforderungen waren knifflig: In einigen Fällen waren Einstellungen verstellt, die die Schülerinnen und Schüler wie Detektive aufspürten. Auch Fragen zu Apps und Anwendungen standen auf der Tagesordnung – von der richtigen Nutzung der Kamera bis hin zu Nachrichten- oder Bank-Apps. Oft traten aber auch alltägliche Stolperfallen auf, etwa vergessene Passwörter oder das versehentliche Aktivieren von Sonderfunktionen.
Das Projekt bringt Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen mit Userinnen und Usern zusammen, die nicht mit Handys aufgewachsen sind. Die Treffen finden im Abstand von etwa sechs bis acht Wochen statt. Für die Jugendlichen ist es eine wertvolle Gelegenheit, ehrenamtliches Engagement zu zeigen.
„Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern bedeutet dieses Projekt sehr viel“, betont die Projektkoordinatorin in Leimen, Cornelia Friedrich. „Die Userinnen und User schätzen die individuelle Unterstützung und die Gespräche mit den Schülerinnen und Schülern.“ In Sandhausen wird das Projekt von der Gemeinde organisiert. Dort begleiten Helena Hahn, Lehrerin am Friedrich-Ebert-Gymnasium, sowie Udo Gölzer und Rebekka Lang das Handy-Projekt.
Das Handy-Projekt hat längst große Bekanntheit erlangt und zeigt, wie digitale Kompetenzen Generationen verbinden können – mit Spaß, Spannung und jeder Menge detektivischem Spürsinn.
Text und Foto: FEG Sandhausen
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