Die Bio-AG stellt die Wildtierhilfe Sandhausen e.V. vor
Bio-AG des FEG macht auf Wildtierhilfe Sandhausen aufmerksam
Die Bio-AG des Friedrich-Ebert-Gymnasiums (FEG) Sandhausen möchte auf die Arbeit der Wildtierhilfe Sandhausen e.V. aufmerksam machen. Unter der Leitung von Natalie Elgafary beschäftigt sich die Arbeitsgemeinschaft mit dem Engagement von Jeanette Plehn-Mahler, die sich um verunfallte, verwaiste, verletzte und kranke Wildtiere kümmert.
Plehn-Mahler übernimmt die Erstversorgung der Tiere und vermittelt sie anschließend an sachkundige Stellen weiter. Aus Kapazitätsgründen widmet sie sich gemeinsam mit ihrem Mann inzwischen dauerhaft vor allem der Versorgung von Eichhörnchen.
Eichhörnchen werden aufgepäppelt
Eichhörnchen-Babys, die aus ihrem Kobel fallen, sind zunächst völlig hilflos. Plehn-Mahler päppelt die Jungtiere auf und ermöglicht ihnen in den meisten Fällen die spätere Auswilderung.
Die Kosten für Milch, Medikamente, Futter und weitere notwendige Ausgaben trägt sie nach Angaben der Bio-AG aus ihrer Rente und durch freiwillige Spenden.
Nach vorheriger Absprache besucht Plehn-Mahler auch Kindergärten und Schulklassen, um über ihre Arbeit und den Schutz von Wildtieren zu informieren. Dabei bringt sie jeweils einen ihrer kleinen Zöglinge mit.
Unterstützung durch Geld- und Sachspenden
Die Bio-AG möchte mit ihrer Aktion auch innerhalb Sandhausens auf die Wildtierhilfe aufmerksam machen. Benötigt werden sowohl Geld- als auch Sachspenden. Als Beispiele nennt die Arbeitsgemeinschaft ganze Wal- und Haselnüsse sowie geschlossene Fichtenzapfen mit Samen.
Vieles davon könne bei Waldspaziergängen gesammelt werden. Die Bio-AG hofft damit auf weitere Unterstützung für die Arbeit der Wildtierhilfe Sandhausen.
Weitere Informationen gibt es bei Jeanette Plehn-Mahler unter jeanette.plehn-mahler@gmx.de oder bei Natalie Elgafary unter n.elgafary@feg-sandhausen.de.
Text und Foto: FEG Sandhausen
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