Sandhausen baut Ladeinfrastruktur aus: Neue Ladestation „Hinterm Haag“

Die Projektverantwortlichen der Minera, Peter Mülbaier (links) und Udo Ullrich (rechts), freuen sich gemeinsam mit Klimaanpassungsmanager Dr. Oliver Assmann über das neue Ladeangebot für E-Fahrer. Foto: Gemeinde Sandhausen

Zwei neue Ladepunkte in Rathausnähe – eigener Anschluss für Carsharing

(pm 25.10.26) Die Gemeinde Sandhausen baut ihre innerörtliche Ladeinfrastruktur weiter aus. Am Standort „Hinterm Haag“ in unmittelbarer Nähe zum Rathaus ist eine neue Ladestation in Betrieb gegangen. Gemeinsam mit dem Mannheimer Projektpartner Minera hat die Gemeinde das bestehende Angebot um zwei weitere, zentral gelegene Ladepunkte ergänzt.

Bei einem gemeinsamen Pressetermin informierte sich der Klimaanpassungsmanager der Gemeinde Sandhausen, Dr. Oliver Assmann, vor Ort über die neue Infrastruktur.

Ab sofort stehen am Standort zwei Lademöglichkeiten zur Verfügung: eine 50-kW-Ladesäule für vergleichsweise schnelles Laden sowie eine 22-kW-Ladesäule, die eigens für das Carsharing-Angebot von „stadtmobil Rhein-Neckar“ reserviert ist.

„Mit den neuen Ladestationen schaffen wir ein weiteres, gut erreichbares Angebot für alle, die in Sandhausen elektrisch unterwegs sind. Gleichzeitig stärken wir mit dem eigenen Ladepunkt das Carsharing vor Ort. Beide Angebote sind wichtige Bausteine für eine alltagstaugliche, nachhaltige Mobilität und leisten einen Beitrag zum praktizierten Klimaschutz in unserer Gemeinde“, sagt Dr. Oliver Assmann.

Drei Standorte mit 100 Prozent Ökostrom

Mit der neuen Station „Hinterm Haag“ hat Minera inzwischen an drei Standorten in Sandhausen moderne Ladeinfrastruktur installiert. Neben dem öffentlichen Ladeangebot in Rathausnähe gibt es weitere Lademöglichkeiten an zwei Standorten.

Eine öffentliche 50-kW-Ladesäule befindet sich auf dem Parkplatz in der Jahnstraße 9 am Stadion des SV Sandhausen.

Auf dem Gelände der unternehmenseigenen Esso-Station in der Heidenäckerstraße 36 stehen rund um die Uhr eine 200-kW- und eine 50-kW-Ladesäule zur Verfügung.

An allen drei Standorten kommt ausschließlich Ökostrom zum Einsatz. Damit verbindet Minera den Ausbau der Ladeinfrastruktur nach eigenen Angaben konsequent mit der Nutzung erneuerbarer Energien.

Text und Foto: Gemeinde Sandhausen

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