Moderne Baustellenkommunikation in Leimen vorgestellt
Einheitliches Layout für mehr Transparenz
(mar 2.3.26) Am 26. Februar 2026 präsentierte Oberbürgermeister John Ehret gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Fachämter sowie dem Studio Liberté ein neues, einheitliches Baustellen-Layout für die Stadt. Ziel ist es, Bauprojekte künftig transparenter, verständlicher und bürgernäher zu kommunizieren.
Baustellen stehen für Fortschritt, bringen im Alltag jedoch auch Einschränkungen mit sich – insbesondere für Anwohner und lokale Gewerbetreibende. Das neue Gestaltungskonzept soll Bauvorhaben klar erläutern und optisch ansprechend darstellen. Ein eigens entwickeltes Maskottchen begleitet die Bürgerschaft durch die Bauphasen, während übersichtliche Informationstafeln erklären, was gebaut wird und welchen Nutzen das Projekt hat.
Mitmach-Aktion zum Auftakt
Den Startschuss bildete eine Aktion am Bauzaun des Großprojekts „Treffpunkt Leimen“. Bei der Mitmach-Aktion „Wo habe ich mich versteckt?“ suchten Kinder das Maskottchen auf großformatigen Wimmelbildern und reichten zusätzlich selbstgemalte Bilder im Rathaus ein. Die Gewinnerinnen und Gewinner wurden persönlich von Oberbürgermeister Ehret geehrt und erhielten Gutscheine des örtlichen Fachgeschäfts Spielgut.
Schrittweise Einführung bei allen Baustellen
Das neue Layout soll nun sukzessive auf allen städtischen Baustellen eingeführt werden, insbesondere beim Projekt „Treffpunkt Leimen“. Ziel ist es, Technik, Planung und Bürgerkommunikation enger miteinander zu verzahnen und Bauprojekte nachvollziehbar zu machen.
Oberbürgermeister Ehret betonte, man wolle mit dem neuen Auftritt die Akzeptanz für notwendige Baumaßnahmen erhöhen und zugleich das Gemeinschaftsgefühl in der Stadt stärken.
Weitere Informationen sind unter www.leimen.de im Bereich „Neuigkeiten“ abrufbar.
Text und Foto: Stadt Leimen
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