Kostenfreie Online-Infoveranstaltung informiert über Endometriose

Symbolfoto: Pixabay

Kostenfreie Online-Infoveranstaltung mit Chefärztin Dr. med. Annette Maleika am Mittwoch, 15. Juli, von 18 bis 19.30 Uhr

(rnk 4.7.26) Endometriose betrifft Millionen Frauen, wird jedoch häufig erst nach vielen Jahren erkannt. Um über die chronische Erkrankung aufzuklären, findet am Mittwoch, 15. Juli, von 18 bis 19.30 Uhr eine kostenfreie Online-Informationsveranstaltung statt. Referentin ist Dr. med. Annette Maleika, Chefärztin der Gynäkologie und Geburtshilfe an der GRN-Klinik Schwetzingen.

Erkrankung bleibt oft lange unentdeckt

Unter dem Titel „Endometriose – was ist das eigentlich?“ informiert Dr. Maleika über Ursachen, typische Beschwerden sowie moderne Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten.

Endometriose entsteht, wenn gebärmutterschleimhautähnliches Gewebe außerhalb der Gebärmutter wächst. Die Gewebeherde können sich unter anderem an den Eierstöcken sowie im Bauch- und Beckenraum ansiedeln und starke Regelschmerzen, chronische Unterbauchschmerzen oder auch einen unerfüllten Kinderwunsch verursachen.

Schätzungen zufolge sind bis zu 15 Prozent der Frauen und Mädchen betroffen. Dennoch dauert es oft mehrere Jahre, bis die Erkrankung erkannt und behandelt wird.

Gelegenheit für Fragen und Austausch

Die Online-Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Angehörige und alle Interessierten. Nach dem Fachvortrag besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mit der Referentin ins Gespräch zu kommen.

Die Teilnahme ist kostenlos. Eine vorherige Anmeldung ist jedoch erforderlich.

Anmeldung:

Eine Anmeldung ist erforderlich und erfolgt über https://pretix.eu/KGK/pnumx/. Nach der Anmeldung erhalten die Teilnehmenden eine Bestätigungs-E-Mail mit den Zugangsdaten zur Online-Veranstaltung.

Teil der Reihe „Frauengesundheit im Fokus“

Die Veranstaltung gehört zur Reihe „Frauengesundheit im Fokus“, die von der Kommunalen Gleichstellungsbeauftragten des Rhein-Neckar-Kreises, dem Amt für Sport und Gesundheitsförderung der Stadt Heidelberg, der AOK Rhein-Neckar-Odenwald sowie dem Heidelberger Selbsthilfebüro im Rahmen der Kommunalen Gesundheitskonferenz organisiert wird.

Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, über frauenspezifische Gesundheitsthemen zu informieren, geschlechtsspezifische Unterschiede stärker in den Blick zu rücken und den Austausch zu fördern.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe gibt es unter https://www.heidelberg.de/HD/Leben/frauengesundheit.html

Quelle: Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis

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